21. April | 18:00 – 19:30
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Mehr InformationenWir sehen keine Perspektive für Erfolg mehr. Wir haben es versucht, es hat nicht gereicht. Wir glauben nicht mehr an Frieden und nicht mehr an das Gute im Menschen. Nicht mehr an leere Worte und Versprechen, nicht mehr an Wunder. Wofür noch kämpfen? Woran noch glauben? Alles zu mühsam, zu aussichtslos, die Machtverhältnisse zu eindeutig.
Wenn wir nichts mehr ausrichten können, dann bleibt nur eines: Feiern, denn es gibt kein morgen.
“So long, and thanks for all the fisch.”
Regie: Angi Schallerl, David Valentek
Es spielen: Sebastian Haberecker, Lucy Hartmann, Anja Pieber, Jessica Rauchenberger, Leonard Reisner, Daryna Tsyhichko, Jona Wicher, Maya Wild
Ab 14
Aufführungen:
Di: 21.04. 18.00
Mi: 22.04. 10.00, 12.00
Do: 23.04 10.00, 12.00
Fr: 24.04. 18.00

