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SUMMARY:Konzertlesung Da Kulm
DESCRIPTION:Elisabeth Semrad: LesungRoland Gratzer: Text\, LesungHelmut Wiener: Altsaxophon\, Bb-KlarinetteGeorg Gratzer: Sopransaxophon\, Bassklarinette\, FlöteWillibald Kulmer: Tenorsaxophon\, Bb-KlarinetteWerner Reiter: Tenorsaxophon\, BaritonsaxophonBernhard Schimpelsberger: Perkussion \n\n\n\nDer Kulm ist mehr als ein Berg oder ein Hügel. Der Kulm ist die letzte Erhebung vor der eurasischen Steppe. Seit tausenden von Jahren leben Menschen auf dem einsamen Monolithen aus Wald\, Wiese und Spiritualität. In einer einzigartigen Konzertlesung widmet sich das KOMM.ST Festival dem ersten Vorposten der europäischen Alpen im Osten. Ein eigens für diesen Abend zusammengestelltes Saxophon-Quartett mit Perkussion führt durch das Konzerterlebnis\, in dem auch Klarinetten ihren würdigen Platz haben. Dazwischen gibt es szenische Lesungen\, die durch die mystische und zugleich gewalttätige\, besondere Geschichte des Kulms führen. \n\n\n\nDie Geschichte des KulmsDa es in Österreich keine genaue Definition dafür gibt\, darf der Kulm trotz seiner im Vergleich wenig imposanten 975 Meter Seehöhe als Berg bezeichnet werden. Erste Siedlungen sind laut aktueller Forschung bereits in der Stein – Kupferzeit entstanden\, einer Periode zwischen 5500 und 2200 vor Christus. Das war eine Zeit\, in der die Menschen damit begannen\, Metalle zu bearbeiten\, und damit begann die erste industrielle Revolution der Menschheitsgeschichte. In der späten Bronzezeit befestigten die Menschen auf dem Kulm den Gipfel und schufen so einen Lebensraum für hunderte Personen. Seine größte Blüte erlebte der Kulm schließlich in der späteren Eisenzeit\, als die Kelten eine regelrechte Stadt errichteten. Eine auf dem Kulm entdeckte Fibel (frühzeitliche Sicherheitsnadel) aus dem Jahr 400 vor Christus ist eine der ältesten Belege für die Existenz von Kelten in der Steiermark. In der Römerzeit wurde der Kulm schließlich zu einem vor allem kultisch und militärisch genutzten Ort. Beides ist er bis in die jüngste Vergangenheit. \n\n\n\nJakob LorberEin Name ist vor allem mit dem Kulm verbunden: Jakob Lorber (1800 – 1864). In jungen Jahren ein erfolgreicher Komponist\, der bei Niccolò Paganini studierte und mit Franz Schubert Konzerte spielte\, änderte sich sein Leben am 15. März 1840 schlagartig. Um sechs Uhr früh erklärte ihm eine innere Stimme\, dass er von nun an „die Gnadenstimme des Herrn Jesus Christus“ sein sollte. Lorber warf sein bisheriges Leben weg\, lebte von nun an ausschließlich dank Spenden seiner Freunde und schrieb 20.000 Seiten nieder\, die ihm von der Stimme diktiert wurden. Wo konnte er diese Stimme am besten hören? Natürlich auf dem Kulm. Und diese Stimme diktierte ihm teils sehr fragwürdige Eingebungen. So erklärte er\, dass alle Himmelskörper organisch seien\, am Nordpol gäbe es einen trichterförmigen Mund\, der durch einen Magen-Darm-Trakt mit einem Ausscheidungsorgan am Südpol verbunden sei. Doch in erster Linie schrieb er über Gott und Jesus\, der laut Lorber im Jahr 2030 wieder auf der Erde erscheinen soll. Er prognostizierte die Rückkehr auch für das Jahr 1920\, aber das stellte sich bislang als Irrtum heraus. Lorber war ein charismatischer Mensch\, Prediger und Prophet für die einen\, ein an paranoider Schizophrenie leidender Sektenführer für die anderen. \n\n\n\nDie KonzertlesungSo vielschichtig\, wie sich Lorber darstellt\, sind auch der Kulm und die Konzertlesung „Da Kulm“. Geschichten aus tausenden von Jahren begleiten eine musikalische Reise in einen Kosmos nach dem anderen.  Moderne Eigenkompositionen\, arrangiert von Reinhard Summerer\, treffen auf gregorianische Choräle und keltisch-steirische Gassenhauer. So wie der Kulm selbst sitzt das Publikum im Epizentrum eines musikalischen und erzählerischen Sturms\, der dem wichtigsten Berg der Oststeiermark einen Abend lang ein Denkmal setzen wird. \n\n\n\nAK: 20€ (ermäßigt 16€) VVK: 17€ (ermäßigt 13€) \n\n\n\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Konzert Georg Gratzer & Klemens Bittmann ‚In Memoriam Walter Kratner‘
DESCRIPTION:Georg Philipp Telemann lebte von 1681 bis 1767 und ist einer der bedeutendsten Komponisten seiner Ära und weit darüber hinaus. Er hinterließ nicht nur über 3600 verzeichnete Werke\, sondern verließ mit seinen Kompositionen auch den aristokratischen und kirchlichen Rahmen. Seine einzigartige Musik schenkte er auch jenen Menschen\, die aufgrund der damaligen Gesellschaftsordnung oft nicht die Möglichkeit hatten\, sie kennen zu lernen. Dies war der Grund für die beiden Musiker Georg Gratzer und Klemens Bittmann\, sich intensiv mit dem Werk Telemanns auseinanderzusetzen. Doch „Telemannia“ geht über die Musik aus dem Barock hinaus. Ohne Probleme greifen die beiden Musiker auch auf andere Komponisten zurück\, so etwa Astor Piazzolla\, Ennio Morricone oder Radiohead. Komplettiert mit Eigenkompositionen wird „Telemannia“ somit zu einer hochkarätigen Spielwiese durch die musikhistorischen Jahrhunderte\, denn es ist nicht wesentlich\, aus welcher Epoche die Kompositionen stammen. Im musikalischen Dialog holen Gratzer und Bittmann die Musik ins Hier und Jetzt. \n\n\n\nAK: 16€ (ermäßigt 12€)\, VVK: 14€ (ermäßigt 10€)Vorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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