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SUMMARY:Hormone Singers
DESCRIPTION:Die Rabtaldirndln und Monika Klengel widmen sich dem großen kontroversen Thema Ehe. Sie nutzen ihre Stimmen\, ihre Musikalität und die Tradition der Hochzeitssängerinnen um als Hochzeitsband Klartext zu reden. Und dabei trällern sie keine romantischen Liebesschnulzen zur Huldigung der monogamen\, ewig währenden Partnerschaft\, sondern dekonstruieren mit ihren spitzen Zungen das hehre Dogma der Ehe.Die Hormone Singers singen bis die Gedanken frei sind\, bis düstere Wahrheiten leichter verdaulich sind. Selbst heilende Wirkung wurde ihren Gesängen schon nachgesagt. Wer das performative Konzert der Hormone Singers besucht und dieses übersteht\, soll gerne heiraten und ist gut gerüstet für die Zukunft unter der Haube. Sei es mit einem Menschen\, mit sich selber oder mit einer Birke.  Eine Performance mit viel Musik.  Viel Ehrlichkeit.  Und viel Liebe. Von und mit: Die Rabtaldirndln und Monika KlengelAusstattung: Helene ThümmelMusikalisches Arrangement/Chorleitung: Felix KlengelDank an: Barbara Scherer (Frauenservice Graz)\, Familie Schwinger-Loidl\, Erika Thümmel\, Volkskundemuseum Graz Fotocredit: Nikola MilatovicGrafik: Helene Thümmel
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2025 – Piano & Sand
DESCRIPTION:“Piano & Sand” ist ein Sinnesfeuerwerk aus dem Zusammenspiel von Sandmalerei und klassischer Musik. In einer auf das Klavier fein abgestimmten Choreografie werden die Sandbilder live auf einem Leuchttisch gemalt und gleichzeitig auf eine Leinwand projiziert. Das Duo-Projekt wurde 2021 initiiert und seitdem traten Sabina und Anna u.a. im Schloss Grafenegg\, Theater am Spittelberg\, Grazer Konservatorium\, in Deutschland\, Belgien und Frankreich auf und versetzen das Publikum jeden Alters in Staunen.Mehr unter: www.pianoandsand.com \n\n\n\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2025 – Miriam Kulmer & Lukas Meißl mit Band
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur. Am ersten Tag gibt es das Programm „OSTstyrian Suite“ von und mit Miriam Kulmer & Lukas Meißl mit BandSanfte Hügel\, plätschernde Wässer\, Obstgärten und Feuerwehrfeste. Zwischen verschlafener Idylle und aufgewecktem Innovationsgeist ist die Oststeiermark ein Hort der Inspiration. Miriam Kulmer (Gesang)\, Lukas Meißl (Klavier) und Andreas Reisenhofer (Drums) sind rund um den Kulm aufgewachsen. Verstärkt von Tobias Melcher am Bass verwandeln sie ihre Gedanken in Töne. Wie klingt unsere Landschaft\, wie klingt die Oststeiermark\, wie klingt es\, wenn Lokales auf Internationales\, wenn Popmusik auf Jazz trifft. So ehrlich wie die Leut´ sind die deutschen Liedtexte von Miriam Kulmer\, so fließend wie die Feistritz die Kompositionen von Lukas Meißl\, so schillernd wie der Stubenbergsee die Klangmalereien Andreas Reisenhofers und so erdig wie der Schmäh die Basslinien des Tobias Melcher. Die „OSTstyrian Suite“ vereint erstmals die Bands von Miriam Kulmer aus Siegersdorf und Lukas Meißl aus Anger. Eine musikalische Fusion der Extraklasse – made in Oststeiermark.Vorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:KOMM.ST erklärt KI
DESCRIPTION:In der Menschheitsgeschichte gab es immer wieder technologische Quantensprünge\, die das Leben auf der Welt dramatisch verändert haben. Das Feuer\, das Rad\, die Eisenbahn und das Internet. Und jetzt ist noch die Künstliche Intelligenz – kurz K.I. – dazu gekommen. Und wie bei allen technologischen Revolutionen bietet auch die K.I. sowohl Chancen\, als auch Gefahren. Doch das ist nicht die Entscheidung der Technologie selbst. Es ist unsere Entscheidung\, wie wir damit umgehen.In Wirtschaft und Kultur ist die K.I. schon in den Alltag integriert. Die Veränderung von Produktions- und Arbeitswelt hat sich in kurzer Zeit schlagartig geändert. Der Einsatz von K.I. in Industrie\, Komposition\, Landwirtschaft\, Sounddesign\, Robotik\, Finanzmarkt\, Medizin u.v.m. führt zum Entstehen neuer Berufsgruppen\, während alte verschwinden.Aber was ist eine K.I. überhaupt? Wie funktioniert K.I.? Was kann K.I.\, was kann K.I. (noch) nicht? \n\n\n\nDavon handelt dieser Abend im Zetzbochstüberl Anger. Und niemand kann als das besser erklären als Sophie Steger und Johann Steinecker. Die kombinierten Forschungsgebiete der beiden ermöglichen einen einfachen und zugleich komplexen bzw. wissenschaftlich fundierten und unterhaltsamen Zugang zum Thema K.I. Denn betreffen tut uns das Thema alle. Wird Zeit\, dass wir uns auch a bissl auskennen.
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SUMMARY:Ausstellung Vergessene Orte des NS-Terrors – eine foto- und kartografische Spurensuche
DESCRIPTION:Vernissage\, Diskussion und historischer Vortrag anlässlich des 80. Jahrestages des Kriegsendes am 8. Mai\, 18 Uhr im KOMM.ST LAB (Steinpaißhaus)\, Hauptplatz 15\, 8184 Anger. Eine Veranstaltung von KOMM.ST und CLIO – Verein für Geschichts- und Bildungsarbeit.Vernissage: 8. Mai um 18 UhrAusstellungsdauer: 9. Mai – 6. Juli 2025Jeweils von 09.00 – 17.00 Uhr \n\n\n\n2025 jährt sich das Ende des Zweiten Weltkrieges und damit der NS-Herrschaft im Mai 1945 zum 80. Mal. Die Oststeiermark wurde in den letzten Wochen vor der Befreiung zum Schauplatz von schweren Kämpfen zwischen Wehrmacht und der anrückenden Roten Armee. Im „Schatten des Krieges“ kam es in dieser Zeit zu Endphaseverbrechen in der Region\, denen jüdisch-ungarische ZwangsarbeiterInnen\, Deserteure\, politische GegnerInnen und widerständige Personen zum Opfer fielen. \n\n\n\nIn den Bezirken Hartberg und Weiz wütete von Anfang April bis Kriegsende insbesondere die „SS-Sondereinheit Kirchner“. In Birkfeld verschleppte und ermordete die Einheit den Zuckerbäcker Karl Jung und den Arzt Emil Teuschel\, in Gasen fiel ihnen der Pfarrer Johann Grahsl zum Opfer. Auch die Erschießung mutmaßlicher Deserteure in Sallegg und Oberfeistritz wurde der Einheit zugeschrieben\, bevor sie nach Hartberg weiterzog\, wo sie im Kampf gegen eine dortige Widerstandsgruppe mit äußerster Brutalität gegen die Zivilbevölkerung vorging. Noch am 8. Mai ermordete die SS-Einheit auf ihrem Rückzug zwischen Winkl-Boden und Oed vor Birkfeld fünf Personen. \n\n\n\nIn der Nachkriegszeit ermittelte eine Abteilung des Landesgendarmeriekommandos zur SS‑Sondereinheit und brachte sie mit der Ermordung von insgesamt 29 Personen in Verbindung. In einer 1954 erstellten Übersichtsskizze zeichnete die Erhebungsabteilung die Tatorte der Verbrechen ein. Auf Basis dieser historischen Karte\, deren Teile heute in kopierter Form im Dokumentationsarchiv des österreichischen Wiederstandes (DÖW) aufliegen\, lokalisierten die Künstlerin Anni Seitinger und der Fotograf Chri Strassegger diese Orte\, an denen heute meist nichts mehr an die dort begangenen Verbrechen erinnert. Sie dokumentierten die Tatorte fotografisch und rekonstruierten so eine Topografie des NS-Terrors in der Region. ZeitzeugInnen\, Nachfahren oder HistorikerInnen leisteten dabei wertvolle Hilfestellungen. \n\n\n\nBei der Vernissage im KOMM.ST LAB diskutieren Günther Friesinger und Georg Gratzer mit den beiden die Zugänge und Erfahrungen zu ihrer fotografischen Spurensuche. Thomas Stoppacher und Marco Jandl ergänzen die künstlerischen Reflexionen mit geschichtswissenschaftlichen Ausführungen zu den Endphaseverbrechen in der Oststeiermark. Die beiden Historiker arbeiten zusammen mit dem Grazer Zeithistoriker Heimo Halbrainer an der Herausgabe eines Sammelbandes zu „NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945“\, der im CLIO-Verlag erscheint und im Herbst im Zuge des KOMM.ST Festivals in Anger präsentiert wird. \n\n\n\nHeimo Halbrainer/Marco Jandl/Thomas Stoppacher (Hg.): NS-Herrschaft\, Verfolgung und Widerstand in der Oststeiermark 1938–1945. Geb. ca. 280 Seiten mit zahlr. Abb. (ISBN: 978-3-903425-26-2)\, CLIO: Graz 2025\, Euro 29.00Für die Ausstellung wird ein Vermittlungsprogramm für Schulklassen angeboten. Kontaktaufnahme und Terminvereinbarung über marco.jandl@uni-graz.at bzw. 0660/3444332
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SUMMARY:Theater Hödlmoser – Aufstieg und Fall des letzten Ursteirers
DESCRIPTION:Tragikomödie von Bernd Watzka nach dem Roman „Aus dem Leben Hödlmosers“ von Reinhard P. Gruber (Residenz Verlag) \n\n\n\n50 Jahre nach Erscheinen des steirischen Rock’n’Roll-Romanklassikers hat Bernd Watzka die erste offizielle Theaterfassung vorgelegt\, die das Original zelebriert und neu aufmischt zu einem rasanten Abend voll von Ursteirischem Humor\, Gruberschem Wortwitz\, gewaltiger Action und intensiven Ausseinandersetzungen. \n\n\n\nJohann Wolfgang Lampl (aka Jimi Lend)\, selbst ein eloquenter Bauernjunge\, hat mit dem Hödlmoser eine seiner großen Lebensrollen gefunden und füllt den raufenden\, polternden und sinnierenden Ursteirer mit grosser Leidenschaft aus. Tobias Kerschbaumer schlüpft in die Rollen des Sohnes\, des Rivalen\, des Freundes und des Halbbruders und beweist dabei Wandlungsfähigkeit und Spielwitz. Sissi Noè ist Hödlmosers widerborstige Braut und gleichzeitig seine Richterin am Jüngsten Gericht. \n\n\n\nSchauspiel: Jimi Lend (Wolfgang Lampl)\, Sissi Noè und Tobias KerschbaumerText: Bernd WatzkaRegie: Ursula Leitner \n\n\n\nAK: 16€ (ermäßigt 12€) VVK: 14€ (ermäßigt 10€)Vorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Ausstellung Marcus Andraschek - Ich sehe was\, was du nicht siehst
DESCRIPTION:Marcus Andraschek möchte durch seine Zeichnungen mit Menschen in Interaktion treten und kommuniziert mit ihnen durch seine Arbeiten. Wir alle haben einen anderen Zugang zu Bildender Kunst. Für den Einen sind es aneinander gereihte Linien und für den Anderen sind es viele kleine und feine Details. Andraschek wählt konsequent die Farbe Schwarz als zentralen Bestandteil seiner Zeichnungen und möchte zum Staunen und Nachdenken anregen und lädt zu einem intimen Blick in seine Gedankenwelt. \n\n\n\nMarkus Andraschek ist ein junger Bildender Künstler\, Musiker und Tattoo Artist aus Gleisdorf. Die Ausstellung „Ich sehe was\, was du nicht siehst“ ist seine erste Ausstellung als Zeichner.
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SUMMARY:Siebdruck Workshop danimonart im KOMM.ST LAB
DESCRIPTION:Siebdruck Workshop von danimonart am Freitag 13. September von 14:00 – 20:00 Uhr im KOMM.ST LAB in 8184 Anger\, Hauptplatz. \n\n\n\nDie Teilnahme ist kostenlos! Aus Platzgründen gibt es eine maximale Teilnehmerzahl von 8 Personen. Wer zuerst kommt\, druckt zuerst! Anmeldeschluss ist 5. September! Anmeldung unter: danimonart@gmail.com \n\n\n\nBitte Mitbringen:– eine Idee\, was du auf dein Shirt drucken möchtest (wir arbeiten dann gemeinsam an der Umsetzung mittels Schablonentechnik)\, kleiner Tipp: keep it simpe– bedruckbare T-Shirts (max. 3 Stück) am besten Baumwolle\, KEIN RIPP oder FEINRIPP!– gute Laune und Motivation
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SUMMARY:KÜLML KOMM.ST 2024 – Bartolomey Bittmann
DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur.  Am zweiten Tag von KÜLML KOMM.ST spielen Bartolomey Bittmann ein Best Of. \n\n\n\nDer Respekt vor dem Klang ihrer Instrumente\, sowie die Lust am gemeinsamen Entwickeln der damit möglichen neuen Klangbilder\, führt zwei Musiker zusammen. Der Cellist Matthias Bartolomey und der Geiger und Mandolaspieler Klemens Bittmann führen in ihrem Zusammenspiel ihr stark in der klassischen Musiktradition verankertes Instrumentarium auf einen neuen Weg. Mit Spontanität und Improvisation der Jazzästhetik verbinden sie intim groovende bis hin zu kraftvoll rockenden Elemente. \n\n\n\nMatthias Bartolomey – VioloncelloKlemens Bittmann – Violine & Mandola \n\n\n\nZeit: Samstag\, 03. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \n\n\n\nVVK: 25€ (ermäßigt 20€) \n\n\n\n2-Tageskarte KÜLML KOMM.STVVK: 40\,50€ (ermäßigt 30\,50€) \n\n\n\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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DESCRIPTION:Seit einigen Jahren verwandelt sich das Schloss Külml in Oberfeistritz für zwei Tage im Jahr in einen einzigartigen Ort für Kunst und Kultur. Die ehemaligen Musikkabarettistinnen „Dornrosen“ touren mit dem bereits 3. eigenen Song-Programm als SCHICK SISTERS. \n\n\n\nMit FREE! feiern sie nicht nur die wiedergewonnene Freiheit\, Musik LIVE mit dem Publikum teilen zu können\, sondern wollen nicht mehr und nicht weniger\, als zumindest für die Dauer des Konzertes – den Kopf einmal frei zu machen…und das gelingt den geborenen Entertainerinnen ohne Mühe. Mit ihrer Mischung aus Humor\, brillanter Musikalität und familiärer Stimmung treffen die drei genau den richtigen Ton und entlassen ihr Publikum mit Freude im Herzen! \n\n\n\nKatharina Schick – Gesang\, GitarreChristine Schick – Gesang\, ViolineVeronika Schick – Gesang\, Kontrabass\, Klavier \n\n\n\nZeit: Freitag\, 02. August\, 19.30 Uhr\, Einlass 18.30 UhrOrt: Schloss Külml\, Oberfeistritz 34\, 8183 Anger \n\n\n\nVVK: 25€ (ermäßigt 20€) \n\n\n\n2-Tageskarte KÜLML KOMM.STVVK: 40\,50€ (ermäßigt 30\,50€) \n\n\n\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Ausstellung Daniela Schlager - danimonart
DESCRIPTION:Ausgehend von Druckdesigns für T-Shirts gestaltete Daniela Schlager eine Ausstellung eigens für das KOMM.ST LAB in Anger. Dazu hat sie die Siebdruck-Folien mit einem Overheadprojektor auf die Leinwände projiziert\, abgezeichnet und mit Acryl Farbe ausgemalt und ist dabei den Originalen weitgehend treu geblieben. Die Motive stammen alle aus dem letzten Jahr (2023/24) und von allen gibt es auch Drucke auf Shirts oder Stofftaschen. Einzige Ausnahme sind die „Beetles“\, die bei Umsetzung der Ausstellung selbst noch in Entstehung waren und deshalb einen ganz eigenen Weg gegangen sind. \n\n\n\nDaniela Monika Schlager ist die Druckkünstlerin hinter danimonart und lebt und arbeitet in Puch und Graz. Ihre Liebe zur Kunst begann schon in der Kindheit und zieht sich durch ihr ganzes Leben. Für sie sind die kreativen Möglichkeiten im Umgang mit Druchtechniken extrem spannend. Die Reproduzierbarkeit von Motiven und die gleichzeitige Einzigartigkeit jedes einzelnen Druckes faszinieren und inspirieren Daniela Schlager immer wieder aufs Neue.Vernissage: 26. Juli um 18 UhrAusstellungsdauer: 27. Juli – 14. September 2024jeweils von 09.00 – 17.00 UhrWochenende nach VereinbarungEintritt frei!
URL:https://oststeiermark.at/event/ausstellung-daniela-schlager-danimonart/
LOCATION:KOMM.ST LAB\, Hauptplatz 15\, Anger\, 8184
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SUMMARY:Konzertlesung Da Kulm
DESCRIPTION:Elisabeth Semrad: LesungRoland Gratzer: Text\, LesungHelmut Wiener: Altsaxophon\, Bb-KlarinetteGeorg Gratzer: Sopransaxophon\, Bassklarinette\, FlöteWillibald Kulmer: Tenorsaxophon\, Bb-KlarinetteWerner Reiter: Tenorsaxophon\, BaritonsaxophonBernhard Schimpelsberger: Perkussion \n\n\n\nDer Kulm ist mehr als ein Berg oder ein Hügel. Der Kulm ist die letzte Erhebung vor der eurasischen Steppe. Seit tausenden von Jahren leben Menschen auf dem einsamen Monolithen aus Wald\, Wiese und Spiritualität. In einer einzigartigen Konzertlesung widmet sich das KOMM.ST Festival dem ersten Vorposten der europäischen Alpen im Osten. Ein eigens für diesen Abend zusammengestelltes Saxophon-Quartett mit Perkussion führt durch das Konzerterlebnis\, in dem auch Klarinetten ihren würdigen Platz haben. Dazwischen gibt es szenische Lesungen\, die durch die mystische und zugleich gewalttätige\, besondere Geschichte des Kulms führen. \n\n\n\nDie Geschichte des KulmsDa es in Österreich keine genaue Definition dafür gibt\, darf der Kulm trotz seiner im Vergleich wenig imposanten 975 Meter Seehöhe als Berg bezeichnet werden. Erste Siedlungen sind laut aktueller Forschung bereits in der Stein – Kupferzeit entstanden\, einer Periode zwischen 5500 und 2200 vor Christus. Das war eine Zeit\, in der die Menschen damit begannen\, Metalle zu bearbeiten\, und damit begann die erste industrielle Revolution der Menschheitsgeschichte. In der späten Bronzezeit befestigten die Menschen auf dem Kulm den Gipfel und schufen so einen Lebensraum für hunderte Personen. Seine größte Blüte erlebte der Kulm schließlich in der späteren Eisenzeit\, als die Kelten eine regelrechte Stadt errichteten. Eine auf dem Kulm entdeckte Fibel (frühzeitliche Sicherheitsnadel) aus dem Jahr 400 vor Christus ist eine der ältesten Belege für die Existenz von Kelten in der Steiermark. In der Römerzeit wurde der Kulm schließlich zu einem vor allem kultisch und militärisch genutzten Ort. Beides ist er bis in die jüngste Vergangenheit. \n\n\n\nJakob LorberEin Name ist vor allem mit dem Kulm verbunden: Jakob Lorber (1800 – 1864). In jungen Jahren ein erfolgreicher Komponist\, der bei Niccolò Paganini studierte und mit Franz Schubert Konzerte spielte\, änderte sich sein Leben am 15. März 1840 schlagartig. Um sechs Uhr früh erklärte ihm eine innere Stimme\, dass er von nun an „die Gnadenstimme des Herrn Jesus Christus“ sein sollte. Lorber warf sein bisheriges Leben weg\, lebte von nun an ausschließlich dank Spenden seiner Freunde und schrieb 20.000 Seiten nieder\, die ihm von der Stimme diktiert wurden. Wo konnte er diese Stimme am besten hören? Natürlich auf dem Kulm. Und diese Stimme diktierte ihm teils sehr fragwürdige Eingebungen. So erklärte er\, dass alle Himmelskörper organisch seien\, am Nordpol gäbe es einen trichterförmigen Mund\, der durch einen Magen-Darm-Trakt mit einem Ausscheidungsorgan am Südpol verbunden sei. Doch in erster Linie schrieb er über Gott und Jesus\, der laut Lorber im Jahr 2030 wieder auf der Erde erscheinen soll. Er prognostizierte die Rückkehr auch für das Jahr 1920\, aber das stellte sich bislang als Irrtum heraus. Lorber war ein charismatischer Mensch\, Prediger und Prophet für die einen\, ein an paranoider Schizophrenie leidender Sektenführer für die anderen. \n\n\n\nDie KonzertlesungSo vielschichtig\, wie sich Lorber darstellt\, sind auch der Kulm und die Konzertlesung „Da Kulm“. Geschichten aus tausenden von Jahren begleiten eine musikalische Reise in einen Kosmos nach dem anderen.  Moderne Eigenkompositionen\, arrangiert von Reinhard Summerer\, treffen auf gregorianische Choräle und keltisch-steirische Gassenhauer. So wie der Kulm selbst sitzt das Publikum im Epizentrum eines musikalischen und erzählerischen Sturms\, der dem wichtigsten Berg der Oststeiermark einen Abend lang ein Denkmal setzen wird. \n\n\n\nAK: 20€ (ermäßigt 16€) VVK: 17€ (ermäßigt 13€) \n\n\n\nVorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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SUMMARY:Konzert Georg Gratzer & Klemens Bittmann ‚In Memoriam Walter Kratner‘
DESCRIPTION:Georg Philipp Telemann lebte von 1681 bis 1767 und ist einer der bedeutendsten Komponisten seiner Ära und weit darüber hinaus. Er hinterließ nicht nur über 3600 verzeichnete Werke\, sondern verließ mit seinen Kompositionen auch den aristokratischen und kirchlichen Rahmen. Seine einzigartige Musik schenkte er auch jenen Menschen\, die aufgrund der damaligen Gesellschaftsordnung oft nicht die Möglichkeit hatten\, sie kennen zu lernen. Dies war der Grund für die beiden Musiker Georg Gratzer und Klemens Bittmann\, sich intensiv mit dem Werk Telemanns auseinanderzusetzen. Doch „Telemannia“ geht über die Musik aus dem Barock hinaus. Ohne Probleme greifen die beiden Musiker auch auf andere Komponisten zurück\, so etwa Astor Piazzolla\, Ennio Morricone oder Radiohead. Komplettiert mit Eigenkompositionen wird „Telemannia“ somit zu einer hochkarätigen Spielwiese durch die musikhistorischen Jahrhunderte\, denn es ist nicht wesentlich\, aus welcher Epoche die Kompositionen stammen. Im musikalischen Dialog holen Gratzer und Bittmann die Musik ins Hier und Jetzt. \n\n\n\nAK: 16€ (ermäßigt 12€)\, VVK: 14€ (ermäßigt 10€)Vorverkaufskarten in allen oeticket-Filialen oder unter www.oeticket.comErmäßigung für Schüler\, Studenten\, Lehrlinge\, Präsenz- und Zivildiener
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